7. März 2026

1. Damen: HSG Wittlich I SV 64 Zweibrücken 29:33 (14:16)

Nie dem Anspruch eines Spitzenspiels wurde die Begegnung zwischen der HSG Wittlich und dem SV Zweibrücken gerecht. Am Ende blieb nur Unverständnis für das, was beide Teams den Zuschauern in der BBS Halle in Wittlich boten.

Den Gastgeberinnen gelang eine 5:3 Führung bis zur 9. Minute.Doch dann schlichen sich mehr und mehr technische Fehler beim Umschalten von Abwehr (mehr …)

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Oberliga Frauen siegen in der BBS-Kühlhalle

Mit einem wichtigen 33:30 (14:14) Sieg über die Reserve des Zweitligisten FSV Mainz 05 stößt die HSG Wittlich auf den zweiten Tabellenplatz hinter Friesenheim vor. Die Begegnung litt unter der extremen Kälte in der nicht geheizten Halle der Berufsbildenden Schule. Die Vorbereitung war aufgrund der Herbstferien auch nicht optimal und so gingen die Gastgeberinnen gegen die körperlich weit überlegenden Mainzerinnen nicht gerade als Favorit ins Spiel. Trotz aller Widrigkeiten entwickelte sich eine hochklassige Begegnung, in der die Gäste schnell mit 3:1 führten. Bis zur Pause fing sich die HSG, wobei aber einige klare Chancen ausgelassen wurden. Dafür bot Nicole Ruppert im Tor den nötigen Rückhalt ebenso wie Hanna Scharfbillig nach der Pause. Eine starke Leistung bescheinigte HSG-Trainer Becker insgesamt seinem Abwehrverband im ersten Spielabschnitt. Die Gäste kamen meist nur durch Einzelaktionen und (mehr …)

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TV Wörth – HSG Wittlich 18:31 (7:17)

Riesenjubel bei den Wittlicher Frauen, die sich unerwartet deutlich mit einer absolut geschlossenen Mannschaftsleistung in Wörth durchsetzten. Ohne ihren Trainer Wolfgang Becker (Urlaub) taten sich die Eifelanerinnen nur in den ersten Minuten schwer, fanden im Angriff keine Mittel gegen die Wörther Deckung.

Der erste Treffer gelang in der 6. Minute zum 1:1, dann war der Angriff der Gäste nicht mehr zu bremsen. Auf die Manndeckung von Tanja Nykytenko hatte die Mannschaft die entsprechenden Antworten: „Das sind wir ja zwischenzeitlich gewohnt und haben die (mehr …)

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Oberliga Frauen: Maria Flesch zum ersten

Nach der indiskutablen Heimleistung gegen Bretzenheim landete das Team von Trainer Wolfgang Becker beim TV Hauenstein einen völlig unerwartet deutlichen 32:19 (15:9) Auswärtssieg. „Ich habe meine Mannschaft gegenüber der Vorwoche nicht wieder erkannt. Die ersten 15 Minuten waren erste Sahne, einfach Klasse gespielt und Hauenstein war hier ohne jede Chance“, freute sich Becker. Grundstein zum Erfolg war die gute Defensive. Dabei war es die rechte Abwehrseite der HSG mit Nadine Kieren, (mehr …)

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HSG Wittlich I – TBS Saarbrücken 40:34 (20:15)

Gelungener Saisonstart für das Team der HSG Wittlich, die den von Trainer Wolfgang Becker eingeforderten Pflichtsieg über den Aufsteiger aus Saarbrücken „einfuhren“. Dabei standen die Vorzeichen für die Eifelanerinnen nicht günstig, denn neben den fehlenden verletzten Spielerinnen, gingen auch Tanja Nykytenko und Ella Blasius angeschlagen ins Spiel, wurden demzufolge auch nur sporadisch eingesetzt. Trotz der „tropischen Temperaturen in der Halle“ (Zitat Becker) lieferten sich beide Mannschaften ein sehr schnelles Spiel. „Das war schon bewundernswert, was die Akteure beider Teams trotz dieser Hitze geleistet haben“, meinte der HSG Coach, dessen Mannschaft die Begegnung durchweg beherrschte. (mehr …)

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1. Damen: TV Hauenstein – HSG Wittlich 27:32 (12:19)

am nächsten Wochenende die Vizemeisterschaft einfahren könnte.

Wittlich musste in Hauenstein auf Maria Flesch aus privaten Gründen verzichten und so war Becker zur Umstellung gezwungen. „Eine tolle erste Halbzeit meiner Mannschaft“, freute sich Becker, dessen Team nach der ausgeglichen Anfangsphase ab der 11. Minute auftrumpfte und vom 5:5 auf 11:5 und 18:7 davonzog. „Wir haben wie aus einem Guss gespielt. Bälle erkämpft, eine starke Deckung gespielt und unsere Spielzüge haben geklappt. Dabei hatten wir auf der linken Angriffsseite eine starke Marisa Lang, im rechten Rückraum überzeugte Gwenny Barthen und am Kreis eine gut arbeitende und treffsichere Nadine Kieren. Zur Pause schien die Begegnung beim 19:12 bereits früh entschieden.

„Die Mannschaft hat mir dann in der Pause versprochen, so weiter zu machen. Doch daraus wurde nichts. Nach dem 15:28 in der 42. Minute begann mein Team zu „zaubern“, spielte überheblich und bekam die Quittung. Bis auf 25:30 kamen die Gastgeberinnen heran, ehe wir uns wieder fingen“, klagte Becker. Am Ende reichte es zu einem 27:32 Erfolg, der die Tür zu Vizemeisterschaft weit aufstößt.

Eiden, Ruppert und Scharfbillig – Ambros, Meeth (4), Barthen (3), Packmohr, Kieren (5), Lang (9), Lukanowski (2), Nykytenko (9/5).

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1. Damen: HSG Wittlich – HSV Püttlingen 35:25 (17:14)

verloren gingen und auch der Abschluss zu wünschen übrig ließ. So war es kein Wunder, dass der Tabellenzehnte über 2:5 bis 5:11 führte. Dem HSG Trainer reichte es und er nahm die Auszeit, wechselte Routinier Tanja Nykytenko ein, die dann spielentscheidend war. Innerhalb von 8 Minuten drehten die Gastgeberinnen die Begegnung, glichen nach dem 5:11 beim 12:12 erstmals aus und gingen 16:13 in Führung. Nykytenko ließ ihr Können aufblitzen, traf entweder selbst aus dem Rückraum oder leitete aus einer jetzt sicher stehenden Deckung mit langen Pässen meist auf Maria Flesch das Gegenstoßspiel ein. Mit ihrem, aus einem direkten Freiwurf resultierenden Treffer zum 17:14, krönte sie ihre Leistung im ersten Spielabschnitt. „Tanja war der Schlüssel zum Erfolg“, lobte Becker.

Nach dem Wechsel spielten die Eifelanerinnen zwar etwas besser, knüpften jedoch nie an die Leistung der letzten Wochen an. Vor allem bekam die Mannschaft Marion und Karoline Müller nicht in den Griff. Besonders verärgert zeigte sich Becker über die Tatsache, dass der Abwehrband immer wieder auf die Wurftäuschungen von Blerta Ilazi reinfiel. „Darauf habe ich sie regelrecht geeicht und so etwas darf erfahrenen Oberligaspielerinnen nicht passieren“, meinte der HSG Coach. Allerdings reichte es aus, um den Vorsprung zu verteidigen, der über 23:19 und 28:23 bis zum Ende kontinuierlich ausgebaut wurde.

Eiden, Ruppert und Scharfbillig – Ambros, Flesch (9), Meeth, Barthen (1), Packmohr (5), Kieren (4), Lang (4), Lukanowski, Nykytenko (12/5).

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1. Damen: Oberliga-Frauen weiter in Lauerstellung

gab es große Probleme gegen die linke Angriffsseite der Ludwigshafener Vorstädterinnen, die im Zusammenspiel mit der Kreisläuferin der HSG einige Treffer „einschenkte“. Erst die Umstellung der Abwehr änderte die Situation. Letztlich konnte sich die HSG aber bei Torfrau Hanna Scharfbillig bedanken, die einige Siebenmeter der Gastgeberinnen entschärfte und damit die knappe Halbzeitführung sicherte. Auch nach dem Wechsel das gleiche Bild: Eine schwache Abwehrleistung und viele vergebene Chancen waren dafür verantwortlich, dass die Begegnung bis zum 19:18 völlig offen blieb. Die stärkste Phase brachte dann die Entscheidung, als sich die HSG über 24:19 und 27:21 endlich absetzen konnte. „Wichtig war jetzt, dass Tanja Nykytenko aus Standardsituation sicher traf und Kreisläuferin Nadine Kieren die Lücken nutzte, die sich durch die offensivere Deckung des TV Ruchheim gegen unsere Rückraumspielerinnen Lang und Nykytenko auftaten“, freute sich Becker. HSG: Scharfbillig, Ruppert und Eiden im Tor, Ambros, Flesch (3), Meeth, Barthen (2), Packmohr (1), Kieren (6), Lang (6/3), Lukanowski (1), Nykytenko (11/3).

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