Kategorie: 1. Damen
HSG-News vom 6.4.2026
Pokal Final-Four der Frauen in Neustadt (Wied) mit Fotos
1. Halbfinale SF Neustadt (OL) – HSG Hunsrück (RL) 18:24
2. Halbfinale TuS Weibern (OL) – HSG Wittlich (RL) 13:28
Spiel um 3. Platz SF Neustadt – TuS Weibern 26:14
Finale HSG Hunsrück – HSG Wittlich 26:19 (14:9)

Die Final-Four-Teams 2026, Foto: Manfred Meier. Danke an die Gastgeber, die Sportfreunde Neustadt!
HSG-Pressemitteilung von Björn Pazen
Pokal-Final4 des Handballverbands Rheinland: HSG-Frauen verlieren Finale
Ligakonkurrent HSG Hunsrück hat das Pokalfinale gegen die HSG Wittlich 26:19 (14:9) gewonnen. Die Hunsrückerinnen lagen bis zur Pause konstant vorne – und bauten die Führung zur Pause auf fünf Tore aus. Auch nach dem Wiederanpfiff gaben die sie den Ton an, verteidigten ihre klare Führung, spätestens beim 23:14 (49.) war die Partie entschieden. „Der Auftritt war ähnlich wie beim Auswärtsspiel im Hunsrück, erneut wurden die Hunsrückerinnen ihrer Favoritenrolle gerecht und verdient Pokalsieger. Das war schon enttäuschend, wir hatten uns etwas anderes erhofft, auch wenn wir einer sehr jungen Mannschaft angetreten waren“, sagte Wittlichs Trainerin Esther Herrmann.
Final-Four 2025/26 bei den Sportfreunden Neustadt

Kann sich das Team von Esther Herrmann und Bina Jöhnk am Ostermontag in der Halle St. Katharinen bei Neustadt (Wied) für die 25:30 Finalniederlage gegen die HSG Hunsrück im letzten Jahr revanchieren? Alles andere als eine Neuauflage des Traditionsderbys zwischen den beiden Regionalligisten wäre eine Riesenüberraschung!
Impressionen vom Saisonabschluss: Danke, Selina!
Regionalliga Südwest Frauen: HSG Wittlich – HSV Merzig/Hilbringen 22:17 (12:7)

„Selina Teusch konnte heute noch einmal zeigen, wie wertvoll sie für uns in Angriff und Abwehr war“, betonte Wittlichs Trainerin Esther Herrmann und freute sich, dass Selinas Knie das Abschiedsspiel mit 3 Treffern zugelassen hatte. Nach dem Abpfiff dann die Verabschiedung durch den HSG-Vorsitzenden, Axel Weinand, und die Mannschaft, allen voran Schwester Laura mit einer emotionalen Laudatio.
Selina Teusch beendet ihre Karriere mit 3 Toren
Regionalligasaison endet in der BBS-Halle
Nele Kappes kehrt aus der 3. Liga zurück zur HSG Wittlich
Künftig wieder beim „Herzensverein“

HSG-Vorstandsmitglied Sandra Henrich, Co-Trainerin Sabina Jöhnk, Neuzugang Nele Kappes, Trainerin Esther Herrmann – Foto: HSG.
Nach zwei Jahren in der 3. Liga kehrt Nele Kappes wieder zurück zur HSG Wittlich. Die Rückraumspielerin, die aktuell für die zweite Mannschaft von Mainz 05 aufläuft, wird ab der kommenden Saison den Frauen-Handball-Regionalligisten verstärken. „Die HSG Wittlich ist mein Herzensverein. Ich kenne noch viele Spielerinnen und habe richtig Bock auf diese Mannschaft, die sehr viel Potenzial für die Zukunft hat“, sagt die 26-Jährige, die mit der HSG schon in der 3. Liga spielte und 2024 in die zweite Mannschaft des Zweitligisten aus der Landeshauptstadt wechselte.
Impressionen aus Mundenheim: Ein Spiel zum Vergessen …
Regionalliga Südwest Frauen: VTV Mundenheim – HSG Wittlich 21:15 (11:11)

Ohne Spielmacherin Niki Packmohr lief nicht viel zusammen. Ganze 4 Tore in der zweiten Halbzeit sprechen für sich und sind Ansporn genug für das letzte Heimspiel gegen Merzig/Hilbringen!
HSG: Irmgartz – Eiden (6), Krämer, Meier (3), Hees, Schönhofen (2), Clever, N. Czanik, Kierakowicz (1), Lieser, L. Teusch (3), Ertz.
Auswärtsspiel ohne Niki Packmohr
VTV Mundenheim – HSG Wittlich (Samstag, 17:30 Uhr, Schulzentrum)

Folgenschwerer Moment am letzten Samstag: Niki Packmohr kommt in der 21. Spielminute mit ihrer typischen Dynamik in eine freie Wurfposition, erzielt das 14:9 gegen Marpingen, kann dann aber nach einer unglücklichen Landung nicht mehr weiterspielen.
Nach dem doch unerwarteten Heimspielerfolg gegen den Meisterschaftsanwärter Marpingen-Alsweiler geht es am Samstag für das Team von Esther Herrmann und Bina Jöhnk zum heimstarken VTV Mundenheim, gegen die man das Hinspiel deutlich mit 31:19 gewinnen konnte. Dass dies jetzt im Rückspiel kein Selbstläufer sein wird, davon sind die Trainerinnen überzeugt, denn Spielmacherin Niki Packmohr muss lange pausieren: Kreuzbandriss, die bittere Diagnose für die Toptorschützin der Regionalliga Südwest mit 131 Treffern vor Michelle Meier (126).
Fantastische 1. Halbzeit ebnet den Weg zum Sieg gegen den Tabellenzweiten
Regionalliga Südwest Frauen: HSG Wittlich – HSG DJK Marpingen-SC Alsweiler 32:29 (19:14)


Allen voran Michelle Meier und Nina Czanik mit insgesamt 18 Treffern ließen die Marpinger Torfrauen überhaupt nicht ins Spiel kommen. Gewohnt stark dagegen Alex Irmgartz im Wittlicher Kasten. Schock in der 21. Spielminute: Bei ihrem zweiten Treffer kam Spielmacherin Nicole Packmohr aus einer freien Wurfposition so unglücklich auf, dass sie mit dem Verdacht auf eine schwere Knieverletzung ausscheiden musste. Trotzdem legte das Team von Esther Herrmann und Bina Jöhnk vor über 300 Zuschauern in der sehr gut gefüllten BBS-Halle die beste Halbzeit der gesamten Saison hin.




