17. August 2026

1. Damen: HSG Wittlich – FSG Oberthal/Hirstein 32:30 (12:15)

unserer schlechten Spiele, bei dem ich vor allem die schlechte Chancenverwertung vom Kreis und über die Aussenpositionen bemängele. So etwas dürfen wir uns einfach nicht leisten, allein 14 klarste Chancen haben wir so liegen lassen“, ärgerte sich Becker.
Ausgeglichen verlief die Anfangsphase, nach der die Gäste vom 4:4 in der 6. Minute an die Führung übernahmen und dabei profitierten, dass die Chancenverwertung der Eifelanerinnen mit zunehmender Spieldauer schlechter wurde. So gelang die erste Drei-Tore-Führung beim 11:14, mit einer verdienten 12:15 Führung für die Gäste wurden die Seiten gewechselt. Wer dann geglaubt hatte, die HSG Spielerinnen hätten den Ernst der Lage in der Halbzeit erkannt, sah sich zunächst getäuscht.
„Es kam bei mir der Eindruck auf, dass meine Mannschaft immer dann zulegte, wenn der Rückstand besonders groß zu werden schien“, klagte Becker. So gelang den Gastgeberinnen nach dem 17:22 Rückstand beim 23:23 der Ausgleich, doch die FSG Spielerinnen legten immer ein bis zwei Treffer vor und nach dem 29:29 in der 57. Minute war die spannende Schlussphase eingeleitet. Initialzündung für die HSG Spielerinnen war dann der gehaltene Ball von Hanna Scharfbillig, die mit einem tollen Reflex den erneuten Rückstand für ihr Team verhinderte. Mit drei Treffern in Folge entschieden die Gastgeberinnen die Begegnung sehr spät!
„Ich kann mit dem Spiel nicht zufrieden sein. Wir haben zum schwachen Niveau der Begegnung beigetragen, da gilt auch die Entschuldigung nicht, dass Spielerinnen wie Nadine Kieren, Caroline Ambros, Tanja Nykytenko und Nicole Packmohr krankheitsbedingt nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte waren. Da müssen die anderen dann in die Bresche springen. Gegen die kommenden stärkeren Gegner dürfen wir uns das nicht noch mal erlauben“, fordert Becker.
Ruppert, Scharfbillig und Eiden – Ambros, Flesch (9), Meeth (3), Packmohr (1), Kieren, Lang (3), Lukanowski (4), Nykytenko (9/3).

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1. Damen: Oberliga-Frauen mit Teilerfolg in Mainz

brachte die eigene Überzahl das Becker-Team mit 3 Gegentreffern in Folge aus dem Tritt. „Wir sind einfach nicht in der Lage, in Überzahl das Tempo aus unserem Spiel zu nehmen“, ärgerte sich Becker. Die Schwächephase hielt auch nach der Pause an und so kam Mainz mit seinem guten Gegenstoßspiel zum 18:18 Ausgleich in der 38. Minute. Erst jetzt fing sich die HSG wieder und ging erneut mit 22:19 in Führung. Es folgte die spannende Schlussphase, in der Tanja Nykytenko 90 Sekunden vor dem Ende beim 30:30 aufgrund ihrer dritten Zeitstrafe die rote Karte sah. „Mit der Leistung meiner Mannschaft bin ich zufrieden, allerdings müssen wir unbedingt unser Überzahlspiel verbessern. Die Mainzer Distanzwerferinnen hatten wir gut im Griff. Da wir uns darauf konzentriert haben, kam Mainz über Außen aber zu vielen Toren“, gab Becker zu. Auf Wittlicher Seite war es erneut Tanja Nykytenko, die mit ihren Rückraumtoren trotz Sonderbewachung nicht auszuschalten war. „Gegen die Manndeckung haben wir uns eingestellt und sie immer wieder frei spielen können“, freute sich der HSG-Coach. HSG: Ruppert, Scharfbillig und Eiden im Tor, Ambros (1), Flesch (2), Meeth (4), Barthen (2), Packmohr (3), Kieren (1), Lang (3), Lukanowski (2), Nykytenko (13/3).

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1. Damen: Oberliga-Frauen nehmen Tabellenführer auseinander

Spiel auf hohem Niveau ablieferte. Ein Genuss! Dabei zeigten beide Teams Tempohandball vom Feinsten. Doch mit Maria Flesch und Tanja Nykytenko hatten wir die auffallendsten Spielerinnen. Flesch war nie zu bremsen und Nykytenko ließ ihr ehemaliges Weltklassekönnen aufblitzen“, lobte der Becker. In einer jederzeit fairen Begegnung legten die Gastgeberinnen den Grundstein für den Erfolg in der Abwehr, aus der Becker die Torhüterinnen hervorhob. Die Anfangsphase verlief ausgeglichen, ehe Nykytenko mit drei Treffern in Folge wesentlichen Anteil daran hatte, dass die HSG mit einem vier-Tore-Vorsprung in die Kabine ging. Kontinuierlich verlief die Leistungssteigerung der Gastgeberinnen dann nach dem Wechsel. So lag das Becker-Team in der 47. Minute erstmals mit 10 Toren in Führung. Dabei brannte die Mannschaft ein wahres Feuerwerk ab. 200 Zuschauer waren begeistert vom starken Spiel ihrer Mannschaft, die aber dann im Gefühl des sicheren Sieges etwas nachließ. Die Deckung wurde nachlässiger, im Angriff wurden Chancen ausgelassen. Am Ende reichte es aber für einen ungefährdeten 37:28 Erfolg und die Wittlicher Aufholjagd Richtung Tabellenspitze kann weitergehen! HSG: Scharfbillig, Ruppert und Eiden im Tor, Flesch (11), Meeth (1), Barthen (3), Packmohr (2), Kieren, Lang (4), Lukanowski (3), Nykytenko (13/3).

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