22. April 2026

2. Damen: Vorbericht: HSG Wittlich II – SG Gösenroth/Laufersweiler

eine Rechnung offen: im Hinspiel unterlag die HSG nach schwacher erster Halbzeit mit nur einem Tor Differenz! Ein Finale gibt es auch für die Wittlicher Trainerin Heike Schaaf, die sich ab der kommenden Saison ganz auf die Trainingsarbeit im Jugendbereich konzentrieren möchte. „Wir möchten Heike zum Abschied zwei Punkte und den fünften Platz schenken“, so Trainerkollege Norbert Posnien. „Dies wird aber eine ganz schwere Aufgabe, Gösenroth hat als Aufsteiger eine hervorragende Saison gespielt, was sich nicht nur in der knappen Niederlage gegen Meister Engers am vergangenen Wochenende gezeigt hat. Aber auch unser Team ist zur Zeit in guter Form, wir möchten diese Serie gerne fortsetzen. Auf jeden Fall wird es zum Abschluss ein spannendes und enges Spiel werden.“

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2. Damen: HSG Mertesdorf/Ruwertal – HSG Wittlich II 23:34 (10:18)

Kein Geschenk der HSG Wittlich an die HSG aus dem Ruwertal

Mit einem souveränen Auswärtserfolg kehrt die HSG Wittlich aus dem Ruwertal zurück. Von Anfang an zeigten dabei die Gäste, wer Chef im Ring ist: über 2:5 und 4:11 setzen sich die Wittlicherinnen aufgrund einer hervorragenden Abwehrleistung und schnell vorgetragenen Angriffen bis zur Halbzeit auf 12:18 ab. 

Nach der Pause verlor die HSG Wittlich dann aber etwas den Faden, spielte nicht mehr mit letzter Konsequenz und hatte mit fünf Pfostentreffern in Folge auch reichlich Pech. Resultat: Mertesdorf kam besser ins Spiel und konnte bis auf 19:24 verkürzen. Doch dann zog Wittlich das Tempo noch einmal an und gewann letztlich sicher mit elf Toren Differenz. Dabei überzeugten bei der HSG Elisa Malmedy und Daniela Womelsdorf in der Abwehr, im Angriff Meike Posnien im Rückraum sowie die beiden Außen Janina Rau und Franziska Fischer.

HSG: Lena Diede, Julia Marx, Alexandra Krämer – Joanna Czock, Anika Schüller (2), Ramona Lentz (1), Franziska Fischer (4), Alena Lorenz, Janina Rau (5), Kerstin Teusch, Daniela Womelsdorf (1), Jennifer Simonis (7 /2), Meike Posnien (12/2), Elisa Malmedy (2)

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2. Damen: HSG Wittlich II – TG Konz II 33 : 32 (16:14)

übernahm die HSG auch kurzfristig mit 20:21 und 30:31 die Führung, um diese anschließend wieder an die TG aus Konz abzugeben. Fünf Minuten vor Schluss stand es 31:31. Konz gelangen dann zwei Tore in Folge und sicherte sich den Sieg.

HSG Wittlich: Marx, Hayer – Packmohr (4), Schüller (1), Lentz (3), Fischer (4), Ambros (1), Lorenz, Rau (4), Teusch, Womelsdorf (1), Simonis (8/2), Posnien (6/1), Bieg.
Bericht: Dieter Rau

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2. Damen: HSG Wittlich II – TuS Bannberscheid 42:31 (19:11)

Druck gemacht. Hierbei konnte sich Spielmacherin Anika Schüller hervortun, die auch als Torschützin in Erscheinung trat. Bis zum 6:6 verlief das Spiel noch ausgeglichen, doch dann stand unsere Abwehr besser und zwang den heute weit unter Form spielenden Gegner immer wieder zu Fehlern. Danke auch an Frederik Stettler, der das nicht angetretene Schiedsrichtergespann hervorragend vertreten hat.“

HSG: Julia Marx, Lena Diede, Steffy Hayer – Gwenny Barthen (1), Anika Schüller (7), Ramona Lentz (4), Franziska Fischer (1), Alena Lorenz, Janina Rau (3), Kerstin Teusch (1), Daniela Womelsdorf (2), Jennifer Simonis (11/2), Meike Posnien (9/2), Laura Bieg (3)
Bericht: Norbert Posnien

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2. Damen: Vorbericht: Doppelspieltag für die HSG Wittlich

Irsch und Marcella Demmerath zwei sehr starke Einzelspielerinnen, die es auszuschalten gilt. Bannberscheid ist eine Mannschaft, die von ihrem schnellen Konterspiel lebt, hier dürfen wir uns keine Ballverluste leisten und müssen uns sehr schnell zurückziehen. Wir werden auf jeden Fall versuchen, an die gute Leistung vom vergangenen Wochenende anzuknüpfen und uns den fünften Tabellenplatz zurück zu erobern.“ Bei diesem Vorhaben werden Elisa Malmedy und Meike Posnien fehlen, der Einsatz von Ramona Lentz ist fraglich.

 

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2. Damen: Rheinlandliga-Frauen für couragierte Leistung nicht belohnt

offensive Abwehr zu verunsichern. Fehlpässe und Zeitspiel waren häufig die Folge. Da aber auch die Wittlicher Torausbeute zu gering blieb, schaffte Irmenach schließlich doch die knappe Pausenführung.

Nach dem Wechsel schien es zunächst beim 11:16 so, als ob der Favorit nun davon ziehen könnte. Doch gestützt auf die gute Torhüterleistung von Julia Marx kämpfte sich die HSG zurück und führte schließlich selbst mit 22:20. Am Ende konnten dann zwei freie Chancen nicht genutzt werden und Irmenach gewann glücklich. „Ein großes Kompliment an unsere Mannschaft, die gerade in der Deckung eine sehr gute Leistung geboten hat. Danke an Nicole Packmohr, Gwenny Barthen und Carolin Ambros aus der ersten Mannschaft, die nach den Verletzungen von Elisa Malmedy und Meike Posnien bei uns ausgeholfen haben“, so die Wittlicher Trainer Heike Schaaf und Norbert Posnien.

HSG: Lena Diede und Julia Marx im Tor, Nicole Packmohr (2), Anika Schüller (3), Ramona Lentz, Franzika Fischer (4), Gwenny Barthen (3), Alena Lorenz, Janina Rau (1), Kerstin Teusch, Jennifer Simonis (12/6), Carolin Ambros, Daniela Womelsdorf.

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Vorbericht: HSG Wittlich II – HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch, Sonntag, 13.00 Uhr

Trainer Heike Schaaf und Norbert Posnien. „Irmenach hat in dieser Saison eine rasante Entwicklung durchgemacht und kann sich zu Recht Hoffnungen auf den Aufstieg machen. Zusätzlich stellt die Mannschaft mit Dunja Jost die torgefährlichste Spielerin der Liga. Es wird also eine ganz schwere Aufgabe für unser Team. Allerdings werden unsere Spielerinnen in diesem Derby besonders motiviert sein, dass Irmenach nicht unschlagbar ist, haben kürzlich die kleinen Miezen bewiesen.“
Fraglich ist auf Seiten der HSG Wittlich, ob Elisa Malmedy nach ihrer Fußverletzung einsatzfähig sein wird.

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2. Damen: Rheinlandliga-Damen gewinnen Mittelfeldduell

Kreisläuferanspiele zu Torerfolgen kam und bis zur Pause auf einen Treffer verkürzte. Auch nach dem Wechsel blieb das Spiel ausgeglichen und schien nach der 17:15-Führung der Gäste zu kippen. Doch dann stabilisierte sich das Team von Heike Schaaf und Norbert Posnien. Ein von Julia Marx gehaltener Siebenmeter wurde zur Initialzündung. Jetzt lief es rund im Wittlicher Angriff, die Abwehr stand immer besser und die HSG konnte den Vorsprung immer weiter ausbauen. „Wir haben uns selber ins Spiel zurückgebracht und den Sieg mehr gewollt“, so das Wittlicher Trainergespann. Jennifer Simonis als Haupttorschützin und Elisa Malmedy, die trotz einer Fußverletzung das Team unermüdlich antrieb, ragten aus einer ansonsten geschlossen guten Mannschaftsleistung heraus.

HSG: Lena Diede, Julia Marx und Steffy Hayer im Tor, Joanna Czock, Anika Schüller (4), Ramona Lentz (2), Carolin Ambros (3), Janina Rau (1), Kerstin Teusch, Jennifer Simonis (12/2), Meike Posnien (4), Laura Bieg, Elisa Malmedy (5).

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Vorbericht: Rheinlandliga Damen: HSG Wittlich II – TuS Weibern II (Sonntag, 14.00 Uhr, BBS)

Leistung gegen Engers über die gesamte Spielzeit durchhalten können, können wir die Reserve der Bundesligamannschaft der „Vulkan Ladies“ aus Weibern durchaus schlagen“, so die Trainer der HSG, Heike Schaaf und Norbert Posnien. „Da Weibern das Hinspiel kurzfristig abgesagt hatte, haben wir gegen das Team bisher noch nicht gespielt, können also dessen Stärken und Schwächen nur schwer einschätzen. Wichtig wird für uns vor allem sein, ob alle angeschlagenen Spielerinnen wieder mit an Bord sein können. Wir gehen von einem offenen Spielverlauf aus“, so das Wittlicher Trainergespann.

 

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