19. März 2026

HSG-News vom 31.1./1.2.2026

Ergebnisse:
RL Frauen Südpfalz Tiger – HSG I 24:24
OL Männer HSG I – TuS Weibern 39:20
OL Frauen HSG II – TuS Weibern 37:27
BzO Männer HSG Obere Nahe – HSG II 38:29
RL mA-Jugend HSV Merzig/Hilbringen – HSG I 31:24
OL mA-Jugend TV Hermeskeil – HSG II 28:37
RL wB-Jugend HSG – SF Budenheim 22:17
RL wC-Jugend HSG I – TV Engers 1:0
BzO wC-Jugend Chev Handball Diekirch (a.K.) – HSG II 35:19
RL mC-Jugend HSG I – HC Koblenz 23:24
OL mC-Jugend JSG Hunsrück – HSG II 24:44
BL wD-Jugend TV Hermeskeil – HSG II 9:27
BL wE-Jugend HSG Obere Nahe – HSG II verlegt

HSG-Berichte aus mosel-handball.com

Regionalliga Südwest Frauen: Südpfalz Tiger - HSG Wittlich 24:24 (13:13)
Die HSG Wittlich kommt in Bellheim gegen die Südpfalz Tiger nicht über ein Remis hinaus und verspielt in den letzten beiden Minuten eine zwei Tore Führung. Die Eifelanerinnen kamen gut ins Spiel, führten 1:4 (5.) Minute und schienen ihrer Favoritenrolle beim Tabellenzehnten gerecht werden zu können. Doch zu leichtfertig ging die Mannschaft mit ihren Chancen um, so gelang den Gästen bis 6:7 (17.) der Anschlusstreffer, nachdem Trainerin Esther Herrmann die Auszeit nehmen musste. Nach dem Ausgleichstreffer gelang es den Eifelanerinnen aber, ihre Führung über 7:9 (20.) bis 10:13 (24.) zu verteidigen, ehe den Gastgeberinnen bis zur Pause der Ausgleich gelang. Das Kopf an Kopf Rennen ging auch nach dem Wechsel weiter, dabei gelang es den Gästen nach der Auszeit der Südpfalz Tiger, sich vom 22:22 auf 22:24 abzusetzen. Doch es sollte einfach nicht reichen!

„Enttäuschend, dass wir erneut einen Punkt verloren haben! Doch derzeit sind wir nicht besser, so hart das klingt! So wie wir trainieren, spielen wir auch! Wir leisten uns leichte Fehler und lassen die Chancen liegen. Dabei haben wir gut ins Spiel gefunden, hätten beim 4:7 weitaus höher führen müssen, doch wir leisteten uns viele Fehlwürfe und unnötige Fehler, die immer wieder bestraft wurden. So kamen die Gastgeberinnen über die zwei Welle zum Erfolg und hatten zur Pause beim 13:13 das Momentum auf ihrer Seite. Nach dem Wechsel erkämpften wir uns immer wieder die Bälle in der Abwehr, haben sie aber gleich wieder weggeworfen. Zudem bekamen wir den Kreis der Gastgeberinnen nie in den Griff und auch am Ende bekommen wir die Kreisläuferin in der entscheidenden Phase nicht verteidigt. Heute war von Seiten der Südpfalztigerinnen eine gewisse Härte im Spiel, doch das ist keine Entschuldigung. Wir hatten es selbst in der Hand und sind jetzt nicht so ins neue Jahr gestartet, wie wir uns das alles vorgestellt haben. Unsere jungen Spielerinnen dürfen Fehler machen, brauchen aber auch noch Zeit, doch jetzt kommen schwere Wochen auf uns zu, in denen wir aufpassen müssen, nicht nach unten durchgereicht zu werden. Wir müssen jetzt im Training an Intensität zulegen, am Abschluss- und Abwehrverhalten arbeiten“, fordert die Wittlicher Trainerin.

HSG: Irmgartz – Eiden (1), Krämer, Meier (4), Schönhofen (4), Packmohr (8/2), N. Czanik (1), Kierakowicz, Lieser (1), Feiten (1), L. Teusch (4).

Oberliga Rheinland Männer: HSG Wittlich - TuS Weibern 39:20 (17:10)
Ihrer Favoritenrolle gerecht wurde Tabellenführer Wittlich im Eifel-Derby gegen Weibern. Es wurde ein Start-Ziel Sieg der Mannschaft von Trainer Igor Domaschenko! Schnell setzte sich der Favorit vom 3:2 (7.) auf 7:2 (9.) ab, baute die Führung mit zunehmender Spieldauer bis auf 11:4 (16.) aus, versäumte es dann aber, den Sack früh zuzumachen. So stand zur Pause lediglich die 7 Tore Führung der HSG auf der Anzeigetafel in der BBS Halle in Wittlich. Nach dem Wechsel steigerten sich die Gastgeber, legten tempomässig zu und jetzt hatte Weibern nichts mehr entgegenzusetzen. Über 21:11 (35.) setzte sich das Domaschenko Team immer weiter ab, hatte das Spiel längst entschieden und feierte über 35:16 (55.) am Ende den erwartet klaren Heimspielerfolg!

„Erst nach dem Wechsel haben wir richtig Tempo gemacht, hatten in Björn Boinski mit 50 Prozent gehaltener Bälle einen starken Rückhalt im Tor. Die Trefferquote meiner Mannschaft lag heute bei über 70 Prozent, vor allem Kai hat heute seine Torgefährlichkeit unter Beweis gestellt. Ein ordentliches Spiel der Mannschaft und jetzt gilt der Fokus dem Derby gegen die Hunsrück HSG“, sagt Domaschenko.

HSG: Boinski und Henrich – Hamm (1), L. Weber (1), Leyendecker (1), Illigen (5), Lißmann (15/2), Jacoby (8), Ewen, Koenen (8/1), Theisen.

Oberliga Rheinland Frauen: HSG Wittlich II - TuS Weibern 37:27 (15:12)
Mit Spannung erwartet wurde das Eifel-Derby zwischen der Wittlicher Reserve und dem TuS Weibern. Die Mannschaften lieferten sich eine ausgeglichene Anfangsphase mit Vorteilen für das Team von Trainer Carsten Henrich, dass sich erstmals beim 8:5 (13.) auf drei Tore absetzen konnte und diese drei Tore Führung bis 13:10 (23.) verteidigte. Zwar gelang den Gästen der Anschluss mit zwei Treffern in Folge, bis zur Pause war aber der alte Vorsprung beim 15:12 wieder hergestellt. Die richtigen Worte schien Henrich dann in der Pause gefunden zu haben, denn mit einem 4:0 Lauf sorgte die Mannschaft für die klare 19:12 (34.) Führung, die kontinuierlich verteidigt werden konnte. Über 27:20 (46.) verwalteten die Gastgeberinnen ihre Führung, ehe Henrich die Auszeit nahm, um seine Mannschaft auf die Schlussphase einzustellen. Wittlich verwaltete jetzt die Führung souverän und kommt am Ende über 31:23 (54.) gegen eine resignierende Gästemannschaft zum 10 Tore Sieg!

„Ein sehr guter Auftritt der Mannschaft! Allerdings haben wir in der ersten Hälfte das Tempo nicht dauerhaft hochgehalten und deshalb war es so eng zur Pause! Dann aber hat die Mannschaft nach dem Wechsel losgelegt wie die Feuerwehr, fand die Lücken und letztlich war es ein solider Auftritt und eine bessere Leistung als die Woche davor! Eine letztlich geschlossene Mannschaftsleistung. Leider verletzte sich eine Gästespielerin in der 55. Minute am Finger und wir wünschen ihr gute Besserung“, so HSG-Coach Henrich.

HSG: Marx und Scharfbillig – Rogowski (5), Krag (3), Lames (9), Barthen (3), Ertz (8/2), Gaß, Hees (4), Kolf (1), Mohr, Rinnenburger (4/3).

Regionalliga Südwest mA-Jugend - Pokalrunde: HSV Merzig/Hilbringen - HSG Wittlich 31:24 (15:15)
Das torreiche Hinspiel gewann die HSG Wittlich in heimischer Halle mit 48:37 Mitte November, aber im Rückspiel deutete zunächst wenig auf ein torreiches Spiel hin. Die Gastgeber fanden in einem von den Abwehrreihen bestimmten Anfangsphase besser in Spiel, führten 3:1 (5.) und verteidigten ihren knappen Vorsprung bis zum 6:5 (11.) ehe Colin Schäfer und Luis Föhr für die erste Führung der Eifelaner beim 6:7 (14.) sorgten. Die Führung hätte zu diesem Zeitpunkt auch höhe sein können, doch die Gäste vergaben beste Chancen. So blieb die Begegnung bei ständiger Wittlicher Führung weiter offen, doch mit mehr als zwei Toren konnte sich das Team von Gästetrainer Olaf Gierenz nicht absetzen. So nahm Gierenz in der 24. Minute beim 10:11 die Auszeit, die Begegnung blieb aber weiter völlig ausgeglichen und beim 15:15 wurden die Seiten gewechselt.

Die Begegnung blieb nach dem Wechsel weiter hart umkämpft, dabei übertrieben die Gastgeber ihre harte Gangart, konnten sich nach der Zeitstrafe gegen Wittlich mit zwei Toren auf 20:18 (39.) absetzen und jetzt ihre Führung bis auf 25:22 (50.) ausbauen. Gierenz musste die Auszeit nehmen. Zwei weitere Treffer der Gastgeber und die Zeitstrafe für die Eifelaner sorgten dann beim 27:22 (54.) für die Vorentscheidung. Am Ende muss sich das Eifel-Team zu deutlich geschlagen geben! Doch die klare Niederlage hat einen bitteren Nachgeschmack!

„In den ersten 10 Minuten waren wir zu langsam in der Rückwärtsbewegung, ließen im Angriff zu viele Chancen liegen, darunter 3 Siebenmeter! Dann aber bekamen wir das Spiel in den Griff, fanden gute Lösungen im Angriff und hatten auch ein schnelles Rückzugsverhalten. Zur Pause waren wir uns sicher, dass wir dieses Spiel gewinnen konnten. Ausgeglichen dann der Verlauf der zweiten Hälfte, doch die Härte der Gastgeber nahm zu und die blieb von den Unparteiischen nicht hart genug bestraft. Das waren viele unfaire Aktionen und wir haben sicher wesentlich weniger ausgeteilt! Ich bin schon lange in der Regionalliga unterwegs, doch so eine unfaire Spielweise, die von den Unparteiischen nicht bestraft wurde, habe ich noch nicht erlebt und letztlich wurden wir damit richtig abgestraft“, klagte Wittlichs Trainer Olaf Gierenz.

HSG: Leisen und Lamberti – Gerhardy-Salas (2), Theisen (2), Fabry (3), Föhr (2), Hemmerden (1), Begemann (2), Ewen (10/2), Schäfer (2), Berg.

Oberliga Rheinland mA-Jugend: TV Hermeskeil - HSG Wittlich II 28:37 (11:20)
„Zum dritten Mal in dieser Oberliga-Saison traf die männliche A-Jugend des TV Hermeskeil auf die Mannschaft der HSG Wittlich. Und auch wenn es wieder eine Niederlage gab (28:37), setzte man doch ein Achtungszeichen – eine ausgeglichene zweite Halbzeit, die für sich genommen 17:17 endete. Ohne etatmäßigen Feldspieler zum Wechseln startete der TVH gut in die Partie (4:5, 10. Minute). Dann setzten sich die Gäste mit 3 Toren am Stück erstmals ab. Bis zum 7:11 (20. Minute) konnte der TVH den Abstand klein halten, kassierte dann aber vorentscheidend 6 Tore ohne eigenen Treffer. Wiederum mit 4 Treffern in Folge startete der TVH in die zweite Halbzeit und spielte insbesondere in den ersten 10 Minute dieser Halbzeit eine starke kompakte Abwehr. Zunehmend schwanden dann die Kräfte. Dies resultierte in Gegentoren und 2-Minuten-Strafen. Aus einer insgesamt aber guten Mannschaftsleistung ist Felix Schömer hervorzuheben, der der Mannschaft sowohl im Feld als auch im Tor half, und mit den anderen beiden Torhütern des TVH ein starkes Trio zwischen den Pfosten bildete.

„Ohne Luis Föhr und Oskar Hemmerden, die für Bitburg bzw Daun in den Herrenmannschaften im Einsatz waren, kamen wir zu einem ungefährdeten Sieg im Hochwald. Beim Aufwärmen verletzte such zudem noch Bennet Rohring. Nach ausgeglichenem Beginn steigerten wir uns in der Abwehr. Ben Gerhardy – Salas und Jaron Wünnenberg kamen immer wieder zu einfachen Ballgewinnen. So konnten wir uns bis zur 23. Minute einen 9 Tore Vorsprung erspielen. In der zweiten Halbzeit steigerten sich die Gastgeber erheblich. Wir dagegen agierten in der Abwehr zu passiv und ließen im Angriff im Abschluss die nötige Konzentration vermissen. So blieb es am Ende bei einem Sieg mit 9 Toren Differenz“, berichtet Wittlichs Trainer Olaf Gierenz

HSG: N. Gierenz – Konrad, Schäfer (3), Gerhardy-Salas (8), Nau (7), Wünnenberg (8), Kranz (4), Witt (7).

Regionalliga Südwest wB-Jugend - Meisterrunde: HSG Wittlich - SF Budenheim 22:17 (13:6)
Das Wittlicher Team sichert mit dem Sieg in heimischer Halle den Mittelfeldplatz. Guter Start der Wittlicher Mädels in die Begegnung gegen den Tabellennachbarn aus Budenheim! Die Mannschaft von Trainer Thomas Feilen lag von Beginn an in Führung, verteidigte über 2:0 (3.) eine ein bis zwei Tore Führung, die erstmals beim 6:3 (10.) auf drei Treffer ausgebaut wurde. Nach der ersten vier Tore Führung des Feilen-Teams folgte beim 8:4 (14.) die Auszeit der Gäste. Die stärkste Phase im Spiel der Gastgeberinnen folgte nach dem 8:5 (16.), als den Eifelanerinnen, auch nach der eigenen Auszeit ein Lauf mit fünf Toren in Folge zum 13:5 (23.) gelang. Den Vorsprung verteidigten die Gastgeberinnen auch nach dem Wechsel über 15:8 (31.) auf dem Weg schienen, das Spiel am Ende deutlich zu gewinnen. Doch dann kam Sand ins Getriebe des HSG Spiels und jetzt war es an Trainer Feilen, beim 15:10 (36.) mit der Auszeit der Mannschaft zu helfen, die sich wieder fing und über 18:11 (41.) die Auszeit der Gäste „einforderte“. In der Folge blieb die Begegnung über 21:13 (45.) ausglichen und noch einmal stemmten sich die Gäste gegen die drohende Niederlage, verkürzten mit drei Toren in Folge auf 21:16 (48.), konnten aber den Sieg der Gastgeberinnen nicht mehr gefährden.

„Nach dem Hinspielerfolg haben wir mit einem Spiel auf Augenhöhe gerechnet, bei dem wir den Heimvorteil nutzen wollten. Wir spielten eine starke erste Halbzeit, gewinnen am Ende souverän. Dabei haben wir das Spiel genutzt, heute allen Spielerinnen ihre Spielanteile im Feld zu geben. Ein extra Lob geht an Viktoria Eisel im Tor für ihre starke Leistung! Wir freuen uns über den Sieg, konnten einen Gegner mit ähnlichen Qualitäten schlagen und jetzt hoffen wir, dass es so in den nächsten Wochen weitergeht“, meinte Feilen.

HSG: Weiler, Reinarz und Eisel – Koller (1/1), Dreher (4/1), Schmitz, Zeimentz, H. Krämer (6/2), M. Krämer (2), Neukirch (2), Könen (2/1), Heck, Müllen, Meures, Schleidweiler (5), Niesen.

Regionalliga Südwest wC-Jugend - Meisterrunde: HSG Wittlich - TV Engers 1:0
Gast nicht angetreten.
Regionalliga Südwest mC-Jugend - Pokalrunde: HSG Wittlich - HC Koblenz 23:24 (13:9)
Unglückliche Niederlage für die HSG Wittlich. In den Schlussminuten drehte der Gast aus Koblenz das Spiel, das bis dahin von den Gastgebern bestimmt wurde. Nach der Hinspielniederlage in Koblenz hatte das Team von Trainer Luis Leyendecker noch eine Rechnung mit den Gästen aus Koblenz offen, die aber auch aufgrund des bisherigen Saisonverlaufes als Favoriten in die Begegnung gingen. Die Mannschaften lieferten sich von Beginn an eine Begegnung auf Augenhöhe, in der die Führungen in der ersten Hälfte ständig hin und her wechselten So führten die Gäste 3:5 (9.), Wittlich schien das Spiel über 9:5 (15.) in der bis dahin stärksten Phase ihres Spiel drehen zu können, hatten auch zur Pause die Nase mit vier Toren beim 13:9 vorne. Die Gäste kamen besser aus der Kabine, verkürzten beim 15:14 (32.) bis auf ein Tor, doch das Leyendecker Team behauptete den ein bis zwei Tore Vorsprung weiter. Bis 23:21 (45.) sah es gut für die Gastgeber aus, doch dann gelangen den Gästen drei Treffern in Folge zum 23:24 (48.) und folgerichtig kam die Auszeit der Eifelaner. Der Angriff der Gastgeber führte nicht zum Torerfolg und jetzt war es an den Gästen, ihre Auszeit knapp eine Minute vor dem Ende zu nehmen und die brachten jetzt ihre Führung über die Zeit.

„Wir sind nicht gut in die Begegnung gestartet, haben uns dann aber gefangen und als Mannschaft gut zusammengespielt, uns Chancen kreiert und einiges Neues ausprobiert. So lagen wir zur Pause mit vier Toren vorne, trotz eines kleinen Kaders, da kurzfristig noch zwei Spieler krank ausfielen. Auch mit der Abwehrleistung konnten wir zur Pause zufrieden sein. Im Angriff kamen wir über den Parallellstoß zu unseren Torerfolgen, leider haben die Auftakthandlungen nicht so gut funktioniert. Besonders in Überzahl trafen wir nicht, obwohl die Chancen da waren. Ärgerlich! So kam Koblenz ran und es ist mir noch nicht klar, weshalb wir dann wieder in alte Muster verfallen sind, vielleicht war aber auch die Luft etwas weg! Es fehlten das Selbstvertrauen in die Tiefe zu gehen und im Deckungsverband hatten wir jetzt Abstimmungsprobleme. Noch gehen wir in so engen Spielen unter Druck als Verlierer vom Platz, doch der Schritt nach vorne ist unverkennbar. Lange Phasen haben wir als Team agiert, doch unter dem Strich muss man so ein Spiel gewinnen. Souverän wurde das Spiel von Daniel Freese geleitet“, lobte Leyendecker.

HSG: Meier – Wildt, Kemmer, Pilsner (2), Greisinger, Rudi (3), Zywicki, Teusch (9), Bungert (1), Caquelard (4), Pesch (4).

Oberliga Rheinland mC-Jugend: JSG Hunsrück - HSG Wittlich II 24:44 (12:22)
„Diese Mannschaft macht einfach Spaß im Moment! Wie in einem Rausch spielen die Jungs seit dem Jahreswechsel. Wir hatten bisher vier Spiele gegen die vier stärksten Gegner der Liga und haben im Durchschnitt 42 Tore geworfen! Ich bin wahnsinnig stolz und hoffe, dass es so weitergeht. Die Jungs haben sich das sehr verdient, abzusehen war diese Entwicklung für mich so trotzdem nicht! Das Tempospiel lief auch heute wieder wie am Schnürchen, nur die Abwehr stand anfangs nicht wie gewollt. Hier machte sich das krankheitsbedingte Fehlen von Maximilian Möller zunächst doch bemerkbar. Mit der Zeit fanden wir aber mehr Stabilität. Herausheben kann man heute Nino Hofmann, der aus 14 Würfen gegen starke Torhüter des Gegners 14 Tore erzielte. Aber auch der Rest der Mannschaft hat sich ein großes Lob verdient. Schade ist, dass wir jetzt einen Monat pausieren müssen, gerne würden wir einfach weiterspielen! Nun gilt es, fokussiert zu bleiben und jeden der verbliebenen 4 Gegner 100% ernst zu nehmen. Dann könnte uns tatsächlich gelingen, was vor drei Monaten niemand für möglich gehalten hätte“, lobte Wittlichs Trainer Luis Leyendecker.

HSG W: Hoffmann, Zywicki – Hofmann (14), L. May (3), J. May (3), Wildt (5), Theisen (6), Kemmer (2), Ambrosius (3), Greisinger (1), Stettler (2), Staskewitz (5/2).