Ergebnisse:
RL Frauen Südpfalz Tiger – HSG I 24:24
OL Männer HSG I – TuS Weibern 39:20
OL Frauen HSG II – TuS Weibern 37:27
BzO Männer HSG Obere Nahe – HSG II 38:29
RL mA-Jugend HSV Merzig/Hilbringen – HSG I 31:24
OL mA-Jugend TV Hermeskeil – HSG II 28:37
RL wB-Jugend HSG – SF Budenheim 22:17
RL wC-Jugend HSG I – TV Engers 1:0
BzO wC-Jugend Chev Handball Diekirch (a.K.) – HSG II 35:19
RL mC-Jugend HSG I – HC Koblenz 23:24
OL mC-Jugend JSG Hunsrück – HSG II 24:44
BL wD-Jugend TV Hermeskeil – HSG II 9:27
BL wE-Jugend HSG Obere Nahe – HSG II verlegt
HSG-Berichte aus mosel-handball.com
„Enttäuschend, dass wir erneut einen Punkt verloren haben! Doch derzeit sind wir nicht besser, so hart das klingt! So wie wir trainieren, spielen wir auch! Wir leisten uns leichte Fehler und lassen die Chancen liegen. Dabei haben wir gut ins Spiel gefunden, hätten beim 4:7 weitaus höher führen müssen, doch wir leisteten uns viele Fehlwürfe und unnötige Fehler, die immer wieder bestraft wurden. So kamen die Gastgeberinnen über die zwei Welle zum Erfolg und hatten zur Pause beim 13:13 das Momentum auf ihrer Seite. Nach dem Wechsel erkämpften wir uns immer wieder die Bälle in der Abwehr, haben sie aber gleich wieder weggeworfen. Zudem bekamen wir den Kreis der Gastgeberinnen nie in den Griff und auch am Ende bekommen wir die Kreisläuferin in der entscheidenden Phase nicht verteidigt. Heute war von Seiten der Südpfalztigerinnen eine gewisse Härte im Spiel, doch das ist keine Entschuldigung. Wir hatten es selbst in der Hand und sind jetzt nicht so ins neue Jahr gestartet, wie wir uns das alles vorgestellt haben. Unsere jungen Spielerinnen dürfen Fehler machen, brauchen aber auch noch Zeit, doch jetzt kommen schwere Wochen auf uns zu, in denen wir aufpassen müssen, nicht nach unten durchgereicht zu werden. Wir müssen jetzt im Training an Intensität zulegen, am Abschluss- und Abwehrverhalten arbeiten“, fordert die Wittlicher Trainerin.
HSG: Irmgartz – Eiden (1), Krämer, Meier (4), Schönhofen (4), Packmohr (8/2), N. Czanik (1), Kierakowicz, Lieser (1), Feiten (1), L. Teusch (4).
„Erst nach dem Wechsel haben wir richtig Tempo gemacht, hatten in Björn Boinski mit 50 Prozent gehaltener Bälle einen starken Rückhalt im Tor. Die Trefferquote meiner Mannschaft lag heute bei über 70 Prozent, vor allem Kai hat heute seine Torgefährlichkeit unter Beweis gestellt. Ein ordentliches Spiel der Mannschaft und jetzt gilt der Fokus dem Derby gegen die Hunsrück HSG“, sagt Domaschenko.
HSG: Boinski und Henrich – Hamm (1), L. Weber (1), Leyendecker (1), Illigen (5), Lißmann (15/2), Jacoby (8), Ewen, Koenen (8/1), Theisen.
„Ein sehr guter Auftritt der Mannschaft! Allerdings haben wir in der ersten Hälfte das Tempo nicht dauerhaft hochgehalten und deshalb war es so eng zur Pause! Dann aber hat die Mannschaft nach dem Wechsel losgelegt wie die Feuerwehr, fand die Lücken und letztlich war es ein solider Auftritt und eine bessere Leistung als die Woche davor! Eine letztlich geschlossene Mannschaftsleistung. Leider verletzte sich eine Gästespielerin in der 55. Minute am Finger und wir wünschen ihr gute Besserung“, so HSG-Coach Henrich.
HSG: Marx und Scharfbillig – Rogowski (5), Krag (3), Lames (9), Barthen (3), Ertz (8/2), Gaß, Hees (4), Kolf (1), Mohr, Rinnenburger (4/3).
Die Begegnung blieb nach dem Wechsel weiter hart umkämpft, dabei übertrieben die Gastgeber ihre harte Gangart, konnten sich nach der Zeitstrafe gegen Wittlich mit zwei Toren auf 20:18 (39.) absetzen und jetzt ihre Führung bis auf 25:22 (50.) ausbauen. Gierenz musste die Auszeit nehmen. Zwei weitere Treffer der Gastgeber und die Zeitstrafe für die Eifelaner sorgten dann beim 27:22 (54.) für die Vorentscheidung. Am Ende muss sich das Eifel-Team zu deutlich geschlagen geben! Doch die klare Niederlage hat einen bitteren Nachgeschmack!
„In den ersten 10 Minuten waren wir zu langsam in der Rückwärtsbewegung, ließen im Angriff zu viele Chancen liegen, darunter 3 Siebenmeter! Dann aber bekamen wir das Spiel in den Griff, fanden gute Lösungen im Angriff und hatten auch ein schnelles Rückzugsverhalten. Zur Pause waren wir uns sicher, dass wir dieses Spiel gewinnen konnten. Ausgeglichen dann der Verlauf der zweiten Hälfte, doch die Härte der Gastgeber nahm zu und die blieb von den Unparteiischen nicht hart genug bestraft. Das waren viele unfaire Aktionen und wir haben sicher wesentlich weniger ausgeteilt! Ich bin schon lange in der Regionalliga unterwegs, doch so eine unfaire Spielweise, die von den Unparteiischen nicht bestraft wurde, habe ich noch nicht erlebt und letztlich wurden wir damit richtig abgestraft“, klagte Wittlichs Trainer Olaf Gierenz.
HSG: Leisen und Lamberti – Gerhardy-Salas (2), Theisen (2), Fabry (3), Föhr (2), Hemmerden (1), Begemann (2), Ewen (10/2), Schäfer (2), Berg.
„Ohne Luis Föhr und Oskar Hemmerden, die für Bitburg bzw Daun in den Herrenmannschaften im Einsatz waren, kamen wir zu einem ungefährdeten Sieg im Hochwald. Beim Aufwärmen verletzte such zudem noch Bennet Rohring. Nach ausgeglichenem Beginn steigerten wir uns in der Abwehr. Ben Gerhardy – Salas und Jaron Wünnenberg kamen immer wieder zu einfachen Ballgewinnen. So konnten wir uns bis zur 23. Minute einen 9 Tore Vorsprung erspielen. In der zweiten Halbzeit steigerten sich die Gastgeber erheblich. Wir dagegen agierten in der Abwehr zu passiv und ließen im Angriff im Abschluss die nötige Konzentration vermissen. So blieb es am Ende bei einem Sieg mit 9 Toren Differenz“, berichtet Wittlichs Trainer Olaf Gierenz
HSG: N. Gierenz – Konrad, Schäfer (3), Gerhardy-Salas (8), Nau (7), Wünnenberg (8), Kranz (4), Witt (7).
„Nach dem Hinspielerfolg haben wir mit einem Spiel auf Augenhöhe gerechnet, bei dem wir den Heimvorteil nutzen wollten. Wir spielten eine starke erste Halbzeit, gewinnen am Ende souverän. Dabei haben wir das Spiel genutzt, heute allen Spielerinnen ihre Spielanteile im Feld zu geben. Ein extra Lob geht an Viktoria Eisel im Tor für ihre starke Leistung! Wir freuen uns über den Sieg, konnten einen Gegner mit ähnlichen Qualitäten schlagen und jetzt hoffen wir, dass es so in den nächsten Wochen weitergeht“, meinte Feilen.
HSG: Weiler, Reinarz und Eisel – Koller (1/1), Dreher (4/1), Schmitz, Zeimentz, H. Krämer (6/2), M. Krämer (2), Neukirch (2), Könen (2/1), Heck, Müllen, Meures, Schleidweiler (5), Niesen.
„Wir sind nicht gut in die Begegnung gestartet, haben uns dann aber gefangen und als Mannschaft gut zusammengespielt, uns Chancen kreiert und einiges Neues ausprobiert. So lagen wir zur Pause mit vier Toren vorne, trotz eines kleinen Kaders, da kurzfristig noch zwei Spieler krank ausfielen. Auch mit der Abwehrleistung konnten wir zur Pause zufrieden sein. Im Angriff kamen wir über den Parallellstoß zu unseren Torerfolgen, leider haben die Auftakthandlungen nicht so gut funktioniert. Besonders in Überzahl trafen wir nicht, obwohl die Chancen da waren. Ärgerlich! So kam Koblenz ran und es ist mir noch nicht klar, weshalb wir dann wieder in alte Muster verfallen sind, vielleicht war aber auch die Luft etwas weg! Es fehlten das Selbstvertrauen in die Tiefe zu gehen und im Deckungsverband hatten wir jetzt Abstimmungsprobleme. Noch gehen wir in so engen Spielen unter Druck als Verlierer vom Platz, doch der Schritt nach vorne ist unverkennbar. Lange Phasen haben wir als Team agiert, doch unter dem Strich muss man so ein Spiel gewinnen. Souverän wurde das Spiel von Daniel Freese geleitet“, lobte Leyendecker.
HSG: Meier – Wildt, Kemmer, Pilsner (2), Greisinger, Rudi (3), Zywicki, Teusch (9), Bungert (1), Caquelard (4), Pesch (4).
HSG W: Hoffmann, Zywicki – Hofmann (14), L. May (3), J. May (3), Wildt (5), Theisen (6), Kemmer (2), Ambrosius (3), Greisinger (1), Stettler (2), Staskewitz (5/2).

